Prosa- und Bildminiaturen, Kopfwelten und spannende Geschichten!

von verein kunst-projekte

Jour fixe am 16. im 16.
Vernissage – Lesung – Buchpräsentation – Ausstellung

Robert Eder „Miniaturen“ – Malerei & Zeichnung, Alfred Melchert „Kopfwelten“ – Malerei Robert Eder „Mitmenschen“ – Prosaminiaturen, Kurzgeschichten
Günther Zäuner „Janus Fratze“, „Nowitschok. Tödliches Gift“, „Wien. Dunkle Geschichten“
Die Ausstellung ist bis Mitte März 2020 täglich von 10-2 Uhr bei freiem Eintritt zugänglich.

www.galeriestudio38.at/KUNST_16 www.galeriestudio38.at/LITERATUR_16
Prosa- und Bildminiaturen, Kopfwelten und spannende Geschichten!

Beim Jour fixe am 16. Februar folgen Lesung und Ausstellung dem Jahresthema FOKUS:MENSCH. Robert Eder ist sowohl mit Texten als auch mit Bildern vertreten. Alfred Melchert zeigt großformatige Portraits bekannter Persönlichkeiten. Günther Zäuner präsentiert drei Neuerscheinungen aus seinem umfangreichen literarischen Schaffen.

In Robert Eders Kurzgeschichten tanzen Personen auf ihre eigene Weise aus der Reihe. „Mitmenschen“ ist eine Sammlung tragikomischer Prosaminiaturen. Darüber hinaus zeigt Eder eine Auswahl seiner bildnerischen Werke, ebenfalls Miniaturen, darunter die Kollektion auf kariertem Papier.

Alfred Melcherts „Kopfwelten“ sind großformatige quadratische Portraits von Menschen, die Berühmtheit erlangt haben wie die schwedische Klimaschutzaktivistin Greta Thunberg. Aber auch Elvis Presley wird anlässlich seines 85. Geburtstags ausgestellt. Nicht nur die Ähnlichkeit mit dem Original, sondern die Aura soll für den Betrachter spürbar werden.

In „Janus Fratze“ beschreibt Günther Zäuner das Schicksal von Erich Honegger, der als Bub mit seinen Eltern kurz vor dem Mauerfall nach Wien flüchtet. Zurück in der alten Heimat bereitet ihm nicht nur der fast identische Name mit Erich Honecker Probleme, sondern auch sein Aussehen. Aufgrund eines Jagdunfalls erhielt Honegger offenbar das Gesicht eines ehemaligen Erziehers des Geschlossenen Jugendwerkhofs Torgau transplantiert…

In „Nowitschok. Tödliches Gift“ gerät Kokoschansky bei seinen Ermittlungen nach einem mysteriösen Todesfall einer Frau, die ein Parfum aus einem ersteigerten Trolley verwendet hatte, in einen Strudel aus Korruption, undurchsichtigen Geschäften und dubiosen Machenschaften und ins Visier des Kreml.

Abseits der ausgetretenen Touristenpfade schildert Zäuner in „Wien. Dunkle Geschichten. Schaurig und schön“ die Schattenseiten der Hauptstadt, die untrennbar mit ihrer Geschichte verbunden sind. Spannend ist es, den Spuren des berüchtigten Topterroristen Carlos zu folgen, einem Massenmörder, der nach dem Krieg ungehindert Karriere machen konnte oder dem Phantom der Oper, das anscheinend nicht zu fassen war.

Wo? Payergasse 14

Wann? Sonntag, 16. Februar 2020, 17:00 Uhr (vor 6 Monaten)
Thumb 2020 02 16 lesung vernissage

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